Die Finanzaufsichtsbehörde des Vereinigten Königreichs hat angekündigt, dass anerkannte Börsen Krypto-Asset Exchange Traded Notes (cETNs) einführen können.

Nur professionelle Investoren wie Investmentfirmen und autorisierte Kreditinstitute werden Zugang haben, so die Financial Conduct Authority.

Die Entscheidung folgt dem Erfolg von Spot Bitcoin Exchange Traded Funds (ETFs) in den Vereinigten Staaten, der zu einem Anstieg der Bitcoin-Preise geführt hat.

Auch die Londoner Börse (LSE) bestätigte, dass sie im zweiten Quartal dieses Jahres Anträge für Bitcoin- und Ethereum-ETNs annehmen wird, wobei spezifische Richtlinien eingehalten werden, um den Schutz professioneller Investoren zu gewährleisten.

Die Entscheidung der Financial Conduct Authority (FCA), die Türen für cETN-Anträge zu öffnen, markiert einen bedeutenden Schritt in der laufenden Entwicklung des regulatorischen Umfelds des Vereinigten Königreichs für digitale Währungen.

Diese Initiative, die auf fiatgestützte Stablecoins abzielt, ist Teil einer umfassenderen Strategie, die darauf abzielt, die regulatorische Abdeckung in Zukunft auf das gesamte Kryptowährungsdomäne auszuweiten.

Die Akzeptanz von ETNs durch die LSE kennzeichnet einen vorsichtigen, aber progressiven Ansatz zur Integration von Kryptowährungen in den Mainstream-Finanzmarkt, mit Schwerpunkt auf professionellen Investoren.