Zug, Schweiz, 14. März 2024, Chainwire
QANplatform hat angekündigt, dass seine quantenresistente Technologie erstmals von einem EU-Land im öffentlichen Sektor verwendet wird. Die Technologie von QANplatform schützt die staatseigene Cybersicherheitsinfrastruktur vor Angriffen durch Quantencomputing.
Die Ankündigung wurde in Zug, Schweiz, mit Johann Polecsak, Mitbegründer und CTO von QANplatform, und dem CEO Patrick Storchenegger, der die geistigen Eigentumsrechte (IP) von QAN leitet, gemacht. Die Partner entwickeln und implementieren Post-Quantum-Cybersicherheitslösungen auf Basis der post-quanten Funktion der QAN-Blockchain-Plattform. Dies steht im Einklang mit den quantenresistenten Empfehlungen des NIST (US National Institute of Standards and Technology). Die Partner implementieren diese PQC-Lösungen in Unternehmenssoftware.
Das vergangene Jahr hat eine dramatische Verbesserung der Quantencomputing-Fähigkeiten gezeigt, gekennzeichnet durch IBMs (NYSE:IBM) Condor, die mehr als 1000 Qubits starke Maschine. Das US-Weiße Haus hat seine nationale Cybersicherheitsstrategie veröffentlicht, die die post-quanten Cybersicherheit als wichtige Säule hervorhebt, und im Januar 2024 haben auch die NATO und das Weltwirtschaftsforum Strategien zur Vorbereitung auf das Quanten-Zeitalter veröffentlicht.
Die EU ist darauf bedacht, im Wettlauf um die Quantentechnologie nicht hinter globalen Konkurrenten zurückzufallen. Um dieser Herausforderung zu begegnen, wurde 2018 die Quantum (NASDAQ: QMCO) Technologies Flagship mit einem Budget von 1 Milliarde Euro ins Leben gerufen. Der Wettlauf zwischen Quantentechnologie und der Entwicklung von Cybersicherheitsgegenmaßnahmen macht es für den öffentlichen Sektor unabdingbar, proaktive Maßnahmen zu ergreifen, um diese Sicherheitsherausforderungen anzugehen.
Anmerkung: Aus Gründen der nationalen Sicherheit kann der Name des im folgenden Text beschriebenen EU-Landes nicht genannt werden, ebenso können keine spezifischen Details zum genauen Anwendungsfall bekannt gegeben werden.