Jan Van Eck über die Bedeutung von Transaktionsgebühren in der Kryptowährungsbranche

Der CEO von VanEck, einem globalen Investmentunternehmen, das den Bitcoin-Trust (HODL) führt, ist der Meinung, dass sich die Kryptowährungsbranche mehr auf Transaktionsgebühren und weniger auf Bitcoin und Ethereum oder deren damit verbundenen börsengehandelten Fonds konzentrieren sollte.

Jan van Eck sagte in CoinDesks "Markets Daily", dass die Transaktionsgebühren auf den Bitcoin- und Ethereum-Blockchains unvorhersehbar seien und es daher schwieriger sei, Anwendungen in diesen Ökosystemen zu entwickeln.

Fokus auf günstige Transaktionsgebühren

Er betonte, dass die Transaktionsgebühren von Bitcoin und Ethereum unpraktisch hoch seien und es bessere Alternativen gebe, wie beispielsweise Solana oder sogenannte Layer 2s, die Transaktionen zu erschwinglichen Raten ermöglichen.

Neue Möglichkeiten für Entwickler

Mit neuen Lösungen für niedrigere und vorhersehbarere Transaktionsgebühren können Entwickler nun Anwendungen entwickeln, die deutlich nützlicher sind. Jan Van Eck prognostiziert, dass dies in Zukunft eine wichtige Rolle spielen wird.

Voraussichtliche Ablehnung von Ether ETFs

Er merkte an, dass die Genehmigung von Ether ETFs bis zur Frist im Mai unwahrscheinlich sei, da die US Securities and Exchange Commission nicht auf die Einreichungen der potenziellen Emittenten reagiert habe.