Robert Kahn: Ein Pionier des Internets
Robert Kahn war eine konstante Präsenz im Internet seit seiner Erstellung, da er einer der Mitbegründer war. Sein Lebenslauf umfasst jedoch mehr als das und tatsächlich haben seine Arbeiten Ideen wie KI-Agenten und Blockchain vorgegriffen. TechCrunch unterhielt sich mit Kahn über die Tatsache, dass sich seit den 70er Jahren eigentlich nichts geändert hat.
Die Interview wurde anlässlich der Verleihung der IEEE-Medaille für Verdienste an Kahn (der im Gespräch auch Bob genannt wird) geführt. Letztes Jahr erhielt Vint Cerf, Kahns Partner bei der Erstellung der Protokolle des Internets und des Webs, die Medaille. Obwohl ihre Wege sich trennten, teilen sie eine gedämpfte Optimismus hinsichtlich der Welt der Technologie und die Ansicht, dass alles Alte wieder neu wird.
Bekannte Probleme und ** technologische Fortschritte**
Einige der Probleme, technisch und anderweitig, mit denen wir uns jetzt in der Informatik und im Internet konfrontiert sehen, sind Probleme, die wir bereits gesehen und vielleicht sogar gelöst haben. Kahn äußerte sich zur Vertrautheit der heutigen Herausforderungen.
Vom "Knowbot" zum AI-Agenten
Die Idee der "Knowbots" ähnelt stark einem KI-Agenten, der befähigt ist, weniger strukturiert zu interagieren. Die Entwicklung dieser Idee wurde in Form eines mobilen Programms umgesetzt; wir nannten sie Knowbots, kurz für Wissensroboter.
Die Digitale Objektarchitektur und die Kryptowährungen
Kahn spricht über die digitale Objektarchitektur und die Ähnlichkeiten mit der Idee der kryptografisch signierten Ledger. Er betont die Bedeutung digitaler Objekte und ihrer Kommunikation untereinander.
Zukunft der Hardwareindustrie
Kahn äußert sich auch zur Entwicklung der Hardwareindustrie und betont die Bedeutung einer starken Position in der Halbleiterfertigung. Personal und Arbeitskräfteentwicklung werden entscheidende Faktoren sein. Er ist zuversichtlich, dass es möglich ist, wieder die führende Rolle einzunehmen.
Dieser Artikel wurde ursprünglich in TechCrunch veröffentlicht.