Bitcoin-Preisanalyse

Bitcoin (BTC) läuft Gefahr, unter $61.000 zu fallen, da es familiäre Trendlinien testete, um Unterstützung zu finden, was zu einem Preisrückgang führte. Trotz der Volatilität auf niedrigen Zeitebenen, fehlte es BTC an signifikantem positivem Momentum. Die Händler überwachten genau den 100-Tage-Simple Moving Average (SMA) und den Short-Term Holder Realized Price (STH-RP), die als entscheidende Unterstützungsebenen in einem Bullenmarkt gelten.

Wichtige Unterstützungszonen

In der vergangenen Woche fiel der BTC kurzzeitig auf $56.500, verletzte jedoch diese Ebenen nicht für einen längeren Zeitraum. Zum Zeitpunkt des Schreibens lagen der 100-Tage-SMA und STH-RP bei $61.200 bzw. $60.100. Skew, ein bekannter Trader, betonte die Bedeutung des 100-Tage-SMA und der monatlichen Eröffnung bei $60.600 auf höheren Zeitebenen.

Auswirkungen auf die Fundamentaldaten des Netzwerks

Die Preisbewegungen von Bitcoin hatten auch Auswirkungen auf die Fundamentaldaten des Netzwerks. Die Mining-Schwierigkeit, ein Maß für den Rechenaufwand, der benötigt wird, um neue BTC zu minen, sollte zum Zeitpunkt des Schreibens um 5,5 % sinken. Dies war die größte Abwärtskorrektur seit dem Ende des Bärenmarktes von 2022, als BTC unter $20.000 gehandelt wurde. Derzeit liegt die Schwierigkeit auf einem Allzeithoch von 83,23 Billionen.

Analysten stellten fest, dass die Hashrate, eine weitere wichtige Metrik im Mining, bereits rückläufig war. Doch für die Miner war das Schwierigkeitsniveau entscheidend, das bestimmt, wie viel Bitcoin sie pro Einheit Rechenleistung minen können. Schwierigkeitsanpassungen erfolgen ungefähr alle 14 Tage, und bei einer -7 % Anpassung würde die Schwierigkeitshashrate etwa bei 585 EH/s liegen. Trotz des Rückgangs der Hashrate blieb sie über den früheren Vorhersagen, was auf fortlaufende Mining-Aktivitäten hindeutet.