Nach der Veröffentlichung der US-Inflationsdaten im Januar fiel der Bitcoin auf 48.552 US-Dollar, was heißer ausfiel als erwartet.
Der Verbraucherpreisindex (CPI), ein wichtiger Inflationsindikator, der die durchschnittliche Veränderung der Preise für Waren und Dienstleistungen verfolgt, stieg in den 12 Monaten bis Januar um 3,1%, höher als die Markterwartung von 2,9%.
Der Anstieg des CPI legt nahe, dass die Inflation nicht wie erwartet abkühlt, was die Entscheidungen der Federal Reserve zu den Zinssätzen beeinflussen könnte.
Bitcoin wird oft als Absicherung gegen Inflation betrachtet. Allerdings lässt die unmittelbare Marktreaktion darauf schließen, dass Anleger besorgt über das Potenzial für steigende Zinssätze sind, was den US-Dollar stärken und riskantere Vermögenswerte wie Bitcoin weniger attraktiv machen könnte.
Trotz des Rückgangs ist der Bitcoin-Preis in der letzten Woche um 12,5% gestiegen. Gestern überstieg er kurzzeitig 50.000 US-Dollar zum ersten Mal seit Dezember 2021.