Ein neuer nicht fungibler Token-Standard, DN404 oder „Divisible NFT 404“, wurde eingeführt und fordert den ERC-404-Standard mit seinem innovativen Ansatz heraus.

DN404, entwickelt, um die Funktionalitäten von ERC-20- und ERC-721-Tokens zu integrieren, ermöglicht den Bruchteilbesitz von NFTs und könnte somit die Marktliquidität und -zugänglichkeit transformieren.

Dieser Hybrid-Standard soll flexiblere und effizientere Transaktionen im NFT-Bereich ermöglichen, da Benutzer Teile eines NFT besitzen und handeln können, so der Entwickler hinter DN404.

DN404 befindet sich noch in der experimentellen Phase und wurde noch nicht formal überprüft. Potenzielle Nutzer werden aufgrund der inhärenten Risiken, die mit ungetesteten Blockchain-Innovationen verbunden sind, empfohlen, mit Vorsicht vorzugehen.

„ERC404 hat die Kryptowelt in den letzten Tagen im Sturm erobert, folgt jedoch nicht den bestehenden Standards, ist ineffizient und versagt in bestimmten Randfällen“, sagte der pseudonyme Entwickler cygaar auf X (ehemals Twitter).

Die Ethereum-Gebühren sind kürzlich auf ein Acht-Monats-Hoch gestiegen, aufgrund des ERC-404-Hypes.

Ähnlich wie DN404 ist ERC-404 ein experimenteller und inoffizieller Ethereum-Token-Standard, der kürzlich die Aufmerksamkeit der Kryptogemeinschaft auf sich gezogen hat. Dieser Standard soll die Funktionen sowohl fungibler als auch nicht fungibler Token (ERC-721) kombinieren und so sogenannte semi-fungible Tokens schaffen.

Letzte Woche stieg Pandora, das erste Experiment mit ERC-404, innerhalb einer Woche um 12.000 % und übertraf die Marke von 32.000 US-Dollar.