Ladan Stewart, eine Anwältin, die für ihre Rolle bei den Durchsetzungsmaßnahmen der US-amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde (SEC) gegen große Kryptowährungsunternehmen bekannt ist, ist zur Anwaltskanzlei White & Case gewechselt.

Ihr Wechsel erfolgte nach ihrer Beteiligung an prominenten SEC-Fällen, darunter gegen Ripple Labs und Coinbase.

Im Juni erhob die SEC Anklage gegen Coinbase, weil sie angeblich Kryptotoken als Wertpapiere ohne ordnungsgemäße Registrierung gelistet hatte. Coinbase hat die Ansprüche der SEC angefochten und argumentiert, dass die gelisteten Assets nicht als Wertpapiere klassifiziert werden sollten.

Ripple erzielte im vergangenen Juli einen Teilsieg in ihrem dreijährigen Rechtsstreit gegen die SEC, die dem Unternehmen vorwarf, ein nicht registriertes Wertpapierangebot durchgeführt zu haben.

White & Case hat eine Geschichte der Vertretung von namhaften Klienten, darunter Microsoft und Fidelity, für die es rechtliche Beratung im Zusammenhang mit einem Bitcoin-Spot-Börsengehandelten Fonds (ETF) bereitgestellt hat.