Daniel Yan, Mitbegründer von Matrixport, veröffentlichte in dieser Woche eine Warnung, dass der Bitcoin-Markt Anzeichen von Euphorie und Überhitzung zeigt, was darauf hindeutet, dass eine Korrektur von etwa 15% in den kommenden Wochen eintreten könnte.

Yans Kommentare kommen, als der Preis von Bitcoin erstmals seit 2021 über 64.000 Dollar gestiegen ist und einen wahren Hype unter den Investoren ausgelöst hat. Der Crypto Fear & Greed Index zeigt zudem einen Wert von 85, was auf extreme Gier am Markt hinweist.

Diese Preiserhöhung folgt auf die Genehmigungen mehrerer Spot-Bitcoin-ETFs durch die U.S. Securities and Exchange Commission im Januar.

Yan weist auf den März als "hinterlistig" aus makroökonomischer Sicht hin. Bevorstehende Ereignisse wie ein Treffen der Federal Reserve, die Bitcoin-Halbierung und das Dencun-Upgrade von Ethereum könnten Unsicherheit und Volatilität in die Märkte bringen.

Andere Analysten wie Arthur Hayes, Mitbegründer von BitMEX, teilen einen ähnlich vorsichtigen Ausblick. Hayes prognostiziert, dass Bitcoin aufgrund globaler makroökonomischer und politischer Risiken unter 35.000 Dollar fallen könnte.

Faktoren wie Fed-Politiken, Inflation und die US-Präsidentschaftswahl 2024 könnten sich in den kommenden Monaten negativ auf Vermögenswerte wie Kryptowährungen auswirken.